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Blog #11 – Die Wissenschaft hinter meinem „Integrativen“ Ansatz

In diesem Artikel teile ich etwas mehr „griffige“ Information zu meinem Vorgehen in Coaching und Therapie. Zur Illustration des besseren Verständnisses des wissenschaftlichen Hintergrundes der Emotional Freedom Technique (EFT) binde ich ein Video von Dr. Peta Stapleton, Wissenschaftlerin aus Australien ein.

https://www.petastapleton.com/about

Dr. Stapleton befasst sich in diesem Beitrag mit der Thematik, wie die Körper-Meridiane, die bei Akupunktur und Akupressur und auch bei EFT zum Einsatz kommen, beschaffen sind. Die Wissenschaft erkennt immer mehr an, dass die uralten intuitiven Vorstellungen von Meridianen als Punkte der körpereigenen Informationsübertragung mehr als reine Theorie sind. Heute sind wir in der Lage die Zusammenhänge darüber zu validieren, was in Körper und Psyche passiert, wenn Meridian-Punkte mechanisch stimuliert werden.

Auf meiner eigenen Reise zu seelischer und körperlicher Heilung und dem Erwerb der Fähigkeiten, mein Leben nach meinen Wünschen gestalten zu können, wurde die Emotional Freedom Technique (EFT) zu einem meiner Schlüssel die angestrebte emotionale Freiheit zu erlangen.

Ich bin ein sehr skeptischer Mensch. Es ist mir in allem, was ich tue, sehr wichtig, nachvollziehen zu können, wie Dinge funktionieren und warum. Daher stelle ich sehr gerne viele Fragen und gehe beim Nachvollziehen von Sachverhalten sehr tief in die jeweilige Materie hinein.

Auf der Suche nach persönlicher Genesung gibt es niemals den einen Weg. Vielmehr treffen wir auf das, was zu uns passt und was in Resonanz mit uns zu arbeiten vermag. So auch geschehen mit EFT, welches durch die ständig wachsende Anzahl von Publikationen zum Thema mehr und mehr in mein Bewusstsein drängte und ich irgendwann nicht anders konnte, als mir diese Methode selbst zu erschließen.

EFT ist für mich das „Schweizer Taschenmesser“ unter den Modalitäten, da es sowohl im Coaching wie auch in der Therapie-Arbeit wertvolle Dienste leistet.

Der Grund dafür ist, dass EFT mit seiner Akupressur-Technik, verbunden mit Gesprächs-Techniken und dem Wahrnehmen der eigenen Körperlichkeit und emotionaler Reaktionen einen erheblichen Einfluss auf die Psyche ausüben kann, der Wissenschaftler zur Dokumentation messbarer Wirkmechanismen und statistischer Signifikanz der Effekte geführt hat. Die Anzahl wissenschaftlicher Studien zu EFT ist bereits heute erheblich und wächst stetig, genauso wie die Anerkennung in der traditionellen Therapie-Szene für diese seltsam anmutende „Klopftechnik“.

Da Körper und Psyche nicht voneinander zu trennen sind, integriert EFT auf spannende Weise, viele Ansätze aus diversen Therapie-Methoden zu einer wertvollen und sehr differenzierten Kombination verschiedenster Modalitäten.

In ihrer aktiven Öffentlichkeitsarbeit erklärt Dr. Stapleton in diesem englischsprachigen Video sehr sachlich und fundiert, was wir bisher über die Existenz und Wirkungsweise von Körper-Meridianen wussten und aktualisiert den Fakten-Stand mit neuesten Studienergebnissen.

Meine kürzlich abgeschlossene Zusatzqualifikation zum Energy-Psychology-Practitioner ist die logische Erweiterung des klinischen EFT-Anwender-Status.

Sprechen wir von „Energien“ im Zusammenhang mit therapeutischer Arbeit, beginne auch ich zunächst mit Skepsis zu reagieren, weil dieser Begriff in der Vergangenheit instrumentalisiert wurde, um die Arbeiten auf diesem Gebiet mit dem Vorwurf „esoterische“ Praktiken zu nutzen, belegt wurde.

Schauen wir uns das näher an, wie Peta Stapleton es tut, sehen wir, dass wir mit dem Körper des Menschen in der Tat ein energetisches System in Form von biologischen, chemischen und elektrischen Informations-Prozessen besitzen.

Diese Zusammenhänge sind wissenschaftlich unstrittig und messbar.

Die Offenheit, alte Weisheiten, die sich aus der erfolgreichen Nutzung traditioneller, alternativer Gesundheitsförderungs-Techniken wie Yoga, Tai-Chi, Qi-Gong, Akupunktur etc. ergeben, in die wissenschaftlich evidenzbasierte moderne Gesundheitsfürsorge zu integrieren, kann Wissenschaft und alternative Praktiken in segensreicher Weise vereinen.

Durch die undogmatische Integration beider Welten und durch die Toleranz füreinander werden heute sehr viel mehr Menschen in den Genuss förderlicher Modalitäten gelangen, die den Kreislauf des Leidens und nicht wünschenswerte Blockaden im menschlichen Entwicklungsprozess unterbrechen können.

Da ich mit fortschreitender täglicher Erfahrung sehe, welche Veränderungen mit einem integrativen Ansatz und dem Entwickeln eines offenen, nicht-ideologischen Weltbilds möglich werden, ist es mir ein Anliegen, dieses Wissen, welches sich täglich durch weitere Erkenntnisse aus der ganzen Welt komplettiert, möglichst vielen Menschen, die Interesse für diese Themen haben, auf anschauliche und praktische Weise zu vermitteln.

Ich wünsche allen Besuchern dieses Blogs Inspiration und wertvolle Erkenntnisse auf dem gewünschten eigenen Entwicklungsweg.

Herzliche Grüße,

Michael Harms

NB: Ich verwende der Einfachheit halber keine genderorientierte Differenzierung, respektiere diese aber vollkommen. Ich greife aus reinen Zeitgründen zur konservativen Schreibweise. Es sei mir hoffentlich verziehen 😊

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